“[…] arbeitete bald in Versicherungs‑, bald im Bankwesen, wohnte sowohl in Außersihl wie auf dem Zürichberg und schrieb Gedichte, wobei zu sagen ist, daß er dies nicht nebenbei tat, sondern sich zu diesem Zwecke jedesmal zuerst stellenlos machte, was offenbar im Glauben geschah, die Kunst sei etwas Großes. Dichten war ihm in der Tat beinah heilig. Manchem mag das übertrieben vorkommen […]” (Fröhlich/H., s. 189).