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Die systematische Art der Weltbetrachtung hat im Abend­­lande während des vorigen Jahrhunderts ihren Gip­fel errei­cht und überschritten. Die physio­gno­mi­sche hat ihre gro­ße Zeit noch vor sich. In hundert Jahren werden alle Wis­senschaften, die auf diesem Bo­den noch möglich sind, Bruchstücke einer einzigen un­ge­heuren Physio­gno­mik alles Mensch­lichen sein. Das be­deutet „Morpho­logie der Weltgeschichte“

Oswald Spengler, Untergang des Abendlandes, I, 134-35.



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