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Ging es der Minimal Art darum, eine Formensprache zu erfinden, die auf primären Eigenschaften beruht, eine Qualifikation reiner Formen als ein Modus der ästhetischen Kommunikation, so steht As to „and days with Henrietta“ in keinem Gegensatz zur formalen Sprache beispielsweise der Minimal Art, sondern scheint eher eine zerstreute Version dieser formalen Sprache zu sein, die den Grundgedanken von deren formaler Grammatik völlig verfehlt.